G. E. Lessing M. Mendelssohn W. Brandt K. Rauterberg Johannes P. „ ... es bleibet dabei:
Die Gedanken
sind frei!“
Atommülldeponie - Asse II: Vorhergesagte Gefahren werden Realität!
Einführung
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Sie finden auf diesen Seiten Informationen zur Geschichte der einst illegalen – jetzt (2009) legalisierten – Atommülldeponie Asse II. Viele Angaben klingen eventuell rechthaberisch. Das liegt nicht an mir, sondern daran, dass die in der Vergangenheit verantwortlichen Wissenschaftler und Politiker aus allen Ebenen sich weigerten, auf die Warnungen von Laien und atomkritischen Fachleuten und Wissenschaftlern zu hören. Dass die Katastrophen-Voraussagen der Laien nun fast alle eingetreten sind und noch eintreten werden, liegt an deren Seriosität und Ernsthaftigkeit und der jahrzehntelangen Ausdauer. Besonders positiv ist, dass sich die Kritik an Asse II inzwischen bereits generationsübergreifend weiterentwickelt hat.

Wichtig ist der Blick in die Vergangenheit auch, weil er ein Beleg für die Notwendigkeit ist, den Wissenschaftlern der Atomindustrie nicht, wie es viele hiesige Kommunalpolitiker gern getan haben, blind zu vertrauen. Und noch wichtiger ist diese Erinnerung an früher, da die Gefahr besteht, dass das Ergebnis der kommenden Bundestagswahl 2009 eine Neuförderung der Atomkraft nach sich ziehen wird.


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100 000 Jahre Sicherheit? – und noch viel länger ...? (September 2008)

„Asse gegen Wassereinbruch gut geschützt.“
Prof. Dr. Klaus Kühn, ehemaliger Wissenschaftlicher Leiter der Atommülldeponie Asse II. BZ, 7. März1979

„Das einzige, was hier wirklich sicher ist, ist, dass die Asse als Atomendlager nicht sicher ist.“
Landrat Jörg Röhmann, Juni 2008

„Wir wurden und werden hier verschaukelt.“
Frank Oesterhelweg, Juni 2008-06-25 (Anmerkung 1)

„In einigen Regionen Thüringens sind Wildschweine noch radioaktiv kontaminiert.“
Mitteldeutscher Rundfunk, Nachrichten, 20. Juni 2008, 22 Jahre nach Tschernobyl

„Atomstrom ist für die CDU Ökostrom.“
Roland Profalla, CDU-Generalsekretär, Juni 2008

„Denn die Erde ist eine Scheibe.“
unbekannter Entgegner

„Wer aber vor der Vergangenheit die Augen verschließt, wird blind für die Gegenwart.“
Der ehemalige Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker am 8. Mai 1985.
(Die Nutzung dieses Zitats, das Richard Weizsäcker in seiner viel beachteten Rede natürlich auf die Verbrechen der Nazis bezog, soll hier keinesfalls einen Vergleich zwischen Nazizeit und Asse II herstellen, keinesfalls! Herausgenommen aus dieser Bedeutung kann es aber die enge Verknüpfung von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft deutlich machen: Was heute geschieht ist morgen Vergangenheit. Der gestrige Fehler in einem Atomkraftwerk kann morgen oder nächste Woche katastrophale Auswirkungen haben.)

„Ein Prokrustes in modernem Gewand, wird der Atomphysiker das Bett vorbereiten, auf dem die Menschheit liegen müssen wird, und wenn die Menschheit nicht hineinpasst – nun, desto schlimmer für die Menschheit. Da wird eben ein wenig ausgereckt und abgehackt werden müssen, auf dieselbe Weise wie schon immer, seit die angewandte Wissenschaft so recht eigentlich in Gang kam.“
Aldous Huxley, Schöne neue Welt, 1932

Die auf dieser Website veröffentlichten Texte zu Asse II haben alle einen Bezug zu den nun seit 1964 andauernden Diskussionen, Warnungen und Beschönigungen um den einst zum profitablen Abbau von Salz genutzten Salzstock unter dem bewaldeten Höhenzug Asse. Es wäre interessant, herauszufinden, wer eigentlich die Idee hatte, diesen wie einen Schweizer Käse durchlöcherten und in enger Nachbarschaft vollgelaufener und zusammengestürzter Salzschächte befindlichen Salzstock zu einem Endlager für den damals anfallenden westdeutschen Atommüll zu nutzen. Wer hat das der Asse eingebrockt?
Das müsste sich feststellen lassen, denn die schriftlichen Vorgänge werden entweder noch im Archiv des damals zuständigen Ministeriums oder vielleicht schon im Bundesarchiv liegen. (Erste Hinweise zum Aussuchen des Bergwerks finden Sie unter „Sicherheit“?)

Die Asse-Dokumentationen auf dieser Website
sind ein erster Versuch, im Zusammenhang mit den aktuellen Katastrophen-Meldungen um die Atommülldeponie Asse II, Informationen zur Entwicklung seit 1964 zu geben und vor allem aber durchgängig die Thematik der Verantwortung für die aktuellen Probleme aufzuwerfen.

Natürlich muß das Gewicht derzeitiger Bemühungen darauf ausgerichtet sein, die Fehlentscheidungen der dafür verantwortlichen Wissenschaftler so zu berichtigen, dass die daraus resultierenden Gefahren minimiert, oder, wenn es überhaupt noch möglich ist, sie zu verhindern.

Aber: Auch jetzt entscheiden wieder Wissenschaftler und Politiker über die Maßnahmen an der Asse, in Gorleben, in Morsleben, im Schacht Konrad und den vielen anderen „kerntechnischen Anlagen“.

Wer kontrolliert sie?

Im Unterschied zur frühen Asse-Zeit bis in die ersten Jahre nach der Jahrtausendwende sind hier im Landkreis Wolfenbüttel nun Politiker beteiligt, die nicht mehr blauäugig und immun gegen jedwede Warnungen mitentscheiden. Den damaligen Politikern, von denen ja noch einige aktiv sind, ist der Vorwurf zu machen, dass Sie, obwohl darauf aufmerksam gemacht, keine die Asse kritisch betrachtenden Wissenschaftler zugelassen und angehört haben. Sie haben sich zu sehr auf die damals entscheidenden Wissenschaftler verlassen. Das war verhängnisvoll. (Von den Kreistagsabgeordneten, die von 1981 bis 1986 im Kreistag „saßen“, sitzen dort jetzt (2008) noch sechs Abgeordnete – einer seit 1968. Alle gehören der CDU an.)

Die Art einiger Aussagen heutiger Wissenschaftler erinnern mich jedoch fatal an damals. Besonders, wenn der Asse-Mitarbeiter, HZM, Marktscheider Gerd Hensel, seinen Vortrag über die Asse-Schließung bei der Schöppenstedter Veranstaltung am 24. Juni 2008 bereits mit dem Begriff „Alternativlosigkeit“ einleitet. Auch ist mir das Amüsement der drei HZM-Herren Hans-Jörg Haury, Gerd Hensel und Peter Jordan nicht entgangen, als ein anderes Podiumsmitglied z.B. laut darüber nachdachte, die Kammern mit Überdruck abzudichten.
(HZM, siehe Anmerkung 2)

Haury machte die gesamte Asse-Wissenschaft gefährlich lächerlich, als er zur Asse-„Frühphase“ offen bekannte: „Wir selber wissen ja gar nicht genau, was alles in der Einlagerungszeit passiert ist, die Leute sind ja nicht mehr hier.“ Schon allein für diese Tatsache müsste der Staatsanwalt tätig werden.

Haury machte auch in der ARD-Monitorsendung vom 3. Juli einen eher hilflosen Eindruck. In der Sendung wurde die erschütternde Mitteilung gemacht, nach heutigen Maßstäben sei eine Genehmigung dessen, was in der Asse seit vierzig Jahren geschieht, nicht mehr möglich.

Zu einer NDR 3-Sendung waren Hans-Jörg Haury, Helge Jürgens und Heike Wiegel am 23.7.08 eingeladen. Hauptthema war das damalige Gutachten von Jürgens, das sich nun als zutreffend herausgestellt hat. Haury machte sich lächerlich mit der Bemerkung, die Historiker müssten entscheiden, wer zuerst da gewesen sei: Helge Jürgens oder die GSF, die das, was Jürgens damals geschrieben habe, bereits Ende der siebziger Jahre gewusst hätte.

Anders hatte das Klaus Kühn gesehen, der einstige wissenschaftliche Leiter der Atommülldeponie. Ihm war es gelungen, seine fehlerhaften Entscheidungen, gedeckt durch seine „Wissenschaftlichkeit“, den Politikern als die einzige Wahrheit darzustellen. Nun gibt er Fehler zu, deren katastrophalen Folgen zu bewältigen sind. (Siehe auch meine Anzeige):

BZ, 12. Juli 2008
Ehemaliger Leiter der Asse II räumt Fehler ein
Von Dieter Böhl
WOLFENBÜTTEL. Eine unmittelbare Gefahr für die Umwelt gehe von der Asse II nicht aus. Doch es gebe zunehmende Probleme und fragwürdige Vorgänge in der Schachtanlage bei Wolfenbüttel. Das bestätigen Kritiker, die schon seit Jahrzehnten an der Tauglichkeit des früheren Kali-Bergwerks für die Einlagerung radioaktiver Abfälle zweifeln.
Der Clausthaler Endlagerexperte und ehemalige wissenschaftliche Leiter des Versuchsendlagers, Professor Klaus Kühn, spricht von Fehlern aus grauer Vorzeit, betrachtet aber Salzstöcke wie den von Gorleben nach wie vor als die besten Endlagerstätten.
Kühn war noch in den 60er Jahren überzeugt, dass die Schachtanlage trocken bleiben würde. Erst 1988, als längst mehr als 125 000 Behälter mit radioaktiven Fässern eingelagert worden waren, wurde einsickernde Lauge bemerkt. Als Ursache nennt Kühn, dass der frühere Steinsalz-Abbau zu nahe an grundwasserführende Gebirgsschichten vorgetrieben worden sei. Aus heutiger Sicht sagt er: "Es wäre besser gewesen, man hätte zu diesem Zweck ein anderes Bergwerk ausgesucht."
In die Schlagzeilen geraten ist die Asse zuletzt, weil radioaktiv belastete Lauge, die in 750 Meter Tiefe des Atommüll-Lagers auftrat, seit 2005 in 975 Meter Tiefe gepumpt wurde, ohne das übergeordnete Behörden - etwa dass niedersächsische Umweltministerium - davon erfahren haben sollen. "Das ist nach meiner Zeit passiert", geht Kühn auf Distanz. Deshalb könne er das auch nicht erklären. Kritik übte Bundesumweltminister Sigmar Gabriel an dem nach Bergrecht zuständigen Landesamt für Bergbau in Clausthal-Zellerfeld, das gegen geltendes Strahlenschutzrecht verstoßen habe.“

Der Artikel mit Kühns Aussagen lässt sich in die vielen Beschönigungsberichte einreihen, die nicht nur in „grauer Vorzeit“ – sechziger Jahre – Kühns falsche Darstellungen transportiert haben. Kühn ist offenbar, wenn seine obigen Aussagen stimmen, ein unverbesserlicher Beschöniger, der sich aus der Verantwortung ziehen möchte. Das sollte ihm nicht gelingen.

Der Staatsanwalt ist bereits (zum Umgang mit der radioaktiven Lauge) tätig geworden: Im Landesbergamt ist zudem der für Asse zuständige Referatsleiter versetzt worden. Gegen ihn wurde ein Disziplinarverfahren eingeleitet. Vielleicht wird es schon bald noch mehr solcher Verfahren geben? (Inzwischen ist das Bergamt nicht mehr zuständig, da dem Helmholtz-Zentrum München die Zuständigkeit für Asse II entzogen worden ist!)

Dass sich die Parteien des Niedersächsischen Landtages nicht über einen Untersuchungsausschuß einigen können, ist ein neues Zeichen, skeptisch zu bleiben. Waren nicht alle Parteien, einschließlich der Grünen, irgendwann in der niedersächsischen Regierungsverantwortung?
Interessant die Ablehnungsaussagen von CDU und SPD: Jüttner argumentierte, bei einer “Schlammschlacht würde wertvolle Zeit verloren gehen“. Wie bitte? Ist Jüttner, der ehemalige Umweltminister, nicht in der Lage, sachlich zu sein? Ein Parlamentsausschuß eine Schlammschlacht? Was sind das denn für Parlamentarier?
Und der CDU fiel nichts besseres als dies als Ablehnung ein: „Die Grünen verhalten sich einmal mehr wie beleidigte Kinder, die ihren Willen nicht bekommen.“ Halt mal! Hätten z.B. die Grünen in den achtziger Jahren ihren Willen bekommen, hätte man damals schon auf sichere Weise begonnen, die richtige Lösung zu finden. Sie wiegeln immer noch ab, besonders wenn es um die Frage ihrer Verantwortung geht.

Dass die Landtags-Grünen Ministerpräsident Wulff für die aktuellen Probleme verantwortlich machen wollten, ist nun auch nicht gerade sachlich.
So kann das Problem um Asse nicht gelöst werden. Politische Fallenstellung wird nicht zu ernsthaften Problemlösungen führen.

In der ARD-Sendung von Anne Will hielt am 13. Juli SPD-Generalsekretär Hubertus Heil Ministerpräsident Christian Wulff vor, mit den Forderungen nach Betriebsverlängerung und neuen Atomkraftwerken beginne die CDU eine Flugreise ohne Landungsbahn. Wulff konterte, dass nicht zuletzt in der SPD-Bundesregierungszeit eine ganze Reihe von Atomkraftwerken ans Netz gegangen seien – eben ohne die Landungsbahn einer geregelten Atommüllentsorgung. Man darf es nicht vergessen: Asse II ist gerade auch zu SPD-Regierungszeiten zur Atommülldeponie gemacht worden, die Liste der Besuche von SPD-Ministern in Remlingen dokumentiert das eindrucksvoll.

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Ich fordere:
Eine wissenschaftliche Untersuchung des Aussuchens gerade dieses Bergwerks und dessen Entwicklung zur Atommülldeponie mit all ihren Lügen, falschen Versprechungen, Inkompetenzen und Schönfärbereien. Wer die auf dieser Website dargestellten Dokumentationen bis zum Ende liest, wird mir sicher zustimmen.

Auch heute geht es wieder um Verantwortung und Vertrauen. Die Hoffnung auf eine gute Lösung wächst, da es nun „Optionenvergleiche“ über die Art der Schließung geben wird. Auffallend ist allerdings die Stille um die ehemalige DDR-Atommülldeponie Morsleben. Ist dort etwa alles in bester Ordnung?

Soll die Verhinderung der zur Zeit befürchteten Gefahren gelingen, können die Vorgänge bis in die achtziger Jahre nicht unberücksichtigt bleiben. Mit den Chroniken mache ich den Versuch, aus einer Vielzahl vorliegender Dokumente, Artikel und Aussagen darauf aufmerksam zu machen, wie kritisch alles, was dort geschah und geschieht, betrachtet werden muß. Die aktuelle Lage beweist das auf kaum zu glaubende Weise.

Zum Verständnis biographische Hinweise zu mir:
Jürgen Kumlehn, seit 1970 Einwohner des Landkreises Wolfenbüttel. Bis Ende 2006 Bereichsleiter der Werkstatt für Menschen mit Behinderung in Neuerkerode.
Es waren der Lehrer Walter Randig aus Groß Vahlberg und der Journalist Jörg Albrecht (Anmerkung 3), die schon in den frühen siebziger Jahren auf die Gefahren der Atommülleinlagerung hinwiesen. Ich habe mich damals aktiv an der Kritik der Atommülllagerung beteiligt. Unbedingt genannt werden muß der unermüdliche Asse-Warner, Architekt Reinhold Stoevesand, FDP-Kreistagsabgeordneter und zeitweise stellvertretender Landrat. Im damaligen „Forum Asse“, das die Aufklärung um die Vorgänge im Atommüllschacht seit 1978 förderte, agierten damals hauptsächlich Arno Krause (FDP-Landtagskandidat Wolfenbüttel), Pastor Dietmar Bornhak aus Hedeper, Industrie- und Sozialpfarrer Helmut Stammberger aus Wolfenbüttel und ich selbst. Von 1981 bis 1986 war ich als Kreistagsabgeordneter der Grünen Bürgerliste direkt mit den politischen Befürwortern der Atommülldeponie aus CDU, FDP und SPD konfrontiert.

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Einige Fotos und alle Fotomontagen sind Ende der siebziger/Anfang der achtziger Jahre entstanden.
Text, Fotos und Montagen: © Jürgen Kumlehn, 38302 Wolfenbüttel

Anmerkungen:
( 1) Dieses Zitat entstammt einem Artikel des Wolfenbütteler Schaufensters vom 25.6.08. Darin wird Frank Oesterhelweg (MdL) mit der Forderung zitiert, die z.B. im Asse-Begleitkreis tätigen Politiker dürften sich politisch nicht auseinanderdividieren lassen: „Wer aus der aktuellen Situation Kapital schlagen will, der gefährdet die gemeinsame Linie und die Interessen der Menschen in der Region.“ Dann aber dieses Zitat: „Im 30. Jahr nach dem von Ministerpräsident Ernst Albrecht angeordneten Einlagerungsstopp wird es nun langsam Zeit, dass gehandelt wird.“ Oesterhelweg widerspricht sich hier nicht nur, sondern berichtet auch noch falsch. Es trifft nicht zu, dass Albrecht einen Einlieferungsstopp angeordnet hat. Es sind 1978 schlichtweg Genehmigungen ausgelaufen! Albrecht war nun wahrlich kein Atomgegner!

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(2) HZM: Helmholtz-Zentrum München, früher GSF, zunächst „Gesellschaft für Strahlenforschung“, etwas später: „Gesellschaft für Strahlenforschung und Umweltschutz“.
(3) Geboren 1954 in Goslar. Volontariat bei der „Wolfenbütteler Zeitung“, Studium der Biologie an der TU Braunschweig. Stipendiat der Robert-Bosch-Stiftung, Redakteur bei „Westermanns Monatsheften“, nach deren Einstellung beim „ZEITmagazin“, nach dessen Einstellung bei der „Zeit“. Seit Juli 2001 im Wissenschaftsressort der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Seit 2003 Ressortleiter.
Autor des ganzseitigen Artikels „Es sickert die Lauge, es rostet der Müll“ in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, 7. September 2008, Seite 65.

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