G. E. Lessing M. Mendelssohn W. Brandt K. Rauterberg Johannes P. „ ... es bleibet dabei:
Die Gedanken
sind frei!“

Im Gegensatz zu meiner Website www.ns-spurensuche.de, in der nur Themen zum Dritten Reich dokumentiert werden, sollen die Inhalte dieser Seiten alle nur denkbaren Bereiche des Lebens, des politischen, des gesellschaftlichen, des künstlerischen, des religiösen Befindens - und was es sonst noch Berichtenswertes gibt, dokumentieren und auch dazu reizen, gegenteilige Ansichten zu erzeugen und zu diskutieren.
15.01.2011 | Lessingstadt Wolfenbüttel?
In Wolfenbüttel leben aufmüpfige Bürgerinnen und Bürger. Seit Jahren kritisieren sie nun schon Entscheidungen der Stadtverwaltung und des Rates. Sie verlangen sogar Änderungen!
Das will sich der Bürgermeister nicht länger bieten lassen. Wo immer und wann immer er es kann, beschimpft er Bürgerinnen und Bürger, die seine Meinung nicht akzeptieren wollen.
Nun hat er auch seine Wünsche zum neuen Jahr 2011 benutzt, um wieder mal seinen Ärger abzuladen.
Lesen Sie unter dem Menüpunkt "Wolfenbüttel" die pdf-Datei "Glückwünsche zum neuen Jahr".


Mäzen(e) gesucht –

zur Druckkosten-Finanzierung eines für die braunschweigische (und auch bundesdeutsche) NS-Geschichte wichtigen Buches: Eulenspiegel aus dem Lande braun’.
Das Buch dokumentiert den Missbrauch der Eulenspiegel-Figur durch die Nationalsozialisten, die mit der Schaffung der später in Kneitlingen errichteten Eulenspiegel- Skulptur begann. Der Missbrauch hörte nicht mit dem Ende des Dritten Reiches auf. Im Schöppenstedter Freundeskreis Till Eulenspiegels trafen sich seit Anfang der 1950er Jahre bildnerische und literarische Künstler unter dem Deckmantel der Freunde Eulenspiegels, die zu Mitmachern der nationalsozialistischen Diktatur gehörten.
Das umfangreiche Manuskript ist fertig gestellt und soll schon bald lektoriert werden. Ein renommierter Braunschweiger Verlag möchte es drucken und in den Handel bringen. Die Veröffentlichung kann jedoch nur erfolgen, wenn die Druckkosten finanziert werden.
Bisherige Versuche, in Braunschweig ansässige Stiftungen für die Finanzierung zu gewinnen, waren bisher erfolglos. Ob dieses durchaus heikle Thema der Grund für eine Zurückhaltung ist, kann nur vage vermutet werden.
Gibt es Mäzene, die dieser bisher vollkommen unbeachteten Thematik den Weg in die geschichtsinteressierte Öffentlichkeit ebnen wollen?
Weitere Informationen sind dem auf der Website vorhandenen Exposé im Menü „Till Eulenspiegel“ zu entnehmen.